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News & Artikel

Rückblick auf das Symposium zum Thema Bevölkerungsschutz der Oberrheinkonferenz

| Veranstaltungen

Im Fall von Krisen und Naturkatastrophen ist der grenzüberschreitende Bevölkerungsschutz von entscheidender Bedeutung. Aus diesem Grund fördert die Oberrheinkonferenz den Austausch zwischen den französischen, deutschen und schweizerischen Einsatzorganisationen.

Am vergangenen Samstag, 19. September 2026, hat Anne Thevenet, stellvertretende Direktorin des Euro-Instituts, in diesem Zusammenhang ein Symposium mit 200 Teilnehmern moderiert, das sich folgende Ziele gesetzt hatte:

  • die Bevölkerungsschutzsysteme der drei Länder kennenzulernen
  • bestehende Präventionsmaßnahmen zu identifizieren
  • Projekte zu erörtern, die einen besseren Wissensaustausch und eine bessere grenzüberschreitende Kommunikation ermöglichen,
  • die verschiedenen Techniken zu sehen und zu verstehen, die in unterschiedlichen Bereichen wie der Notfallvorsorge, die Sanitätsdienste bei Großereignissen und der Suche von vermissten Personen, zum Einsatz kommen.

Vielen Dank an die Mitglieder der Arbeitsgruppe „Katastrophenhilfe“ für das Vertrauen ins Euro-Institut hinsichtlich der logistischen und organisatorischen Unterstützung sowie der Moderation des Austauschs. Ein besonderer Dank gilt Daniel Grola, dem Vorsitzenden der Expertengruppe „Übungen“.

Foto: Euro-Institut.
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