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Euro-Institut
Institut für Grenzüberschreitende Zusammenarbeit

Drei große Verfechter der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit teilen ihre Erfahrungen

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Am 18. Oktober 2010 hat in der Association Parlementaire Européenne (APE) in Strasbourg eine politische Diskussionsrunde zur Attraktivität von Grenzräumen stattgefunden, die von der Universität Strasbourg und dem Euro-Institut organisiert wurde.

 

Diese Diskussionsrunde stellte einen wunderbaren Moment des Austauschs zwischen und mit drei großen Namen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in Europa dar und bildete somit eine Brücke zwischen den beiden Tagen des Kolloquiums „Grenzen überbrücken  Auf dem Weg zur territorialen Kohäsion in Europa?“.  

Andreas Schwab und Catherine Trautmann, beide Europaabgeordnete, sowie Karl-Heinz Lambertz, Ministerpräsident der deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens, haben sich auf die Fragen von Sylvain Schirmann, Direktor des Institut d’Etudes Politiques in Strasbourg, eingelassen.

 

Mit ihren Vorträgen, die sowohl berufliche als auch zahlreiche persönliche Erfahrungen beinhalteten, haben sie mit den 80 Teilnehmern ihren Enthusiasmus für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit geteilt. Dabei handelte es sich sowohl um politische Erfahrungen als auch um ganz konkrete Erfahrungen vor Ort, am Oberrhein, im Eurodistrikt Strasbourg Ortenau, in der Großregion oder an der deutsch-belgischen Grenze: unsere Referenten haben einige Projekte in den Bereichen Transportwesen, wirtschaftliche Entwicklung und Kultur beleuchtet. Natürlich sind sie auch auf Hindernisse eingegangen und wie diese überwunden werden konnten. Obwohl sie zum Teil durch die Narben der Geschichte geprägt wurden, haben sie es geschafft, sich von diesen Ideen zu befreien und Akteure und Befürworter der Zusammenarbeit im Dienste der Bürger zu werden. Denn genau darin liegt die Herausforderung: die grenzüberschreitende Zusammenarbeit ist ein Instrument, welches den Alltag und die Lebensbedingungen der Bürger vereinfachen soll!

 

Wir möchten uns noch einmal ausdrücklich bei unseren drei Referenten bedanken. Wir danken zudem der APE für den herzlichen Empfang.

// Fortbildungsprogramm

 
Institut für Grenzüberschreitende Zusammenarbeit
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