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Euro-Institut
Institut für Grenzüberschreitende Zusammenarbeit

Berufsorientierter Spracherwerb in Deutschland und Frankreich - Methoden, Modelle, Möglichkeiten

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Dieses Seminar fand am 30. September 2014 in Kehl statt.


Programm und Dokumentation

Mobilität ist für viele Beschäftigte die Antwort auf aktuelle berufliche Herausforderungen. Ein Umzug in ein Land, in dem bessere Beschäftigungsmöglichkeiten für den erlernten Beruf bestehen oder der Wechsel ins Ausland, um weitere berufliche Erfahrungen zu sammeln, bieten gute Entwicklungsmöglichkeiten. In den Grenzregionen bedeutet berufliche Mobilität oftmals das tägliche Pendeln zwischen Wohnen in einem und Arbeiten im anderen Land. Diese Art des beruflichen Pendelns ist gerade am Oberrhein von besonderer Bedeutung. Jede Form von Mobilität über Grenzen hinweg erfordert Sprachkenntnisse, die noch vor einiger Zeit, vor allem im Elsass, durch die Regionalsprache bzw. tradierte Zweisprachigkeit in den Familien in einem gewissen Umfang gesichert wurden. Da diese Formen der Zweisprachigkeit offensichtlich rückläufig sind, gewinnt das berufsorientierte Lernen von Sprachen an Bedeutung.


Moderation: Margot BONNAFOUS, Fortbildungsreferentin, Euro-Institut

09.00: Eröffnung des Seminars - Fragestellung und Zielsetzungen
Margot BONNAFOUS, Euro-Institut
 

09.15: Einführung
Berufsorientierter Spracherwerb - Begriffsdefinition und theoretische Konzepte
Beitrag von Herrn Prof. em. Dr. Georges LÜDI, Universität Basel

 

 

Konkrete Anforderungen an die Zweisprachigkeit im Beruf aus der Sicht von Schule und Unternehmen
  

10.00: Präsentation der Studie "Zweisprachigkeit im Beruf"

Beitrag von Sebastian RIHM, Euro-Institut

Pressemitteilung der FEFA zur Studie 
Studie "Zweisprachigkeit im Beruf"

10.30: Spezifische Herausforderungen an Sprache im beruflichen Kontext: Die Bedeutung von Standardsprache und Fachsprache

Beiträge von Dr. Cécile JAHAN, AFPA - Association nationale pour la Formation professionnelle des adultes

Beitrag I

Beitrag II



11.00: PAUSE

 

 

11.30: Wie kann die Motivation zum Spracherwerb in Schule und Unternehmen gefördert werden?

Beitrag von Dr. Bernd ROTHER, Berufliche Schulen Kehl

 

12.00: Methoden zum berufsbezogenen Spracherwerb

Beitrag von Prof. em. Dr. Georges LÜDI, Universität Basel

 



12.50: MITTAGSPAUSE


Nachmittag: METHODEN- UND PRAXISBEISPIELE

14.15: SPRUNQ Sprachcoaching für berufliche Unterstützung und Qualifizierung

Beitrag von Andrea DAASE, AWO Bielefeld

 

14.45: Gemeinsam zum Erfolg - mit der Tandemmethode voneinander lernen

Beitrag von Anne DUSSAP, Euro-Institut

 

15.15: "Allemand Pro" : berufsorientierte Deutschkurse
Professionalisierung durch Sprachkurs und Praktikum

Beitrag von Michèle HENNO, GRETA Colmar
Beitrag von Driss KORCHANE, DAFCO (Delegation académique à la formation continue - Rectorat de Strasbourg)

 

15.50: PAUSE

16.10: Zusammenfassung und Perspektiven: Wie kann berufsorientierter Spracherwerb gelingen und zur (Wieder)-Eingliederung ins Berufsleben beitragen?

 

Evaluierung des Seminars

 

16.30: Ende des Seminars


// Fortbildungsprogramm

 
Institut für Grenzüberschreitende Zusammenarbeit
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