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Euro-Institut
Institut für Grenzüberschreitende Zusammenarbeit
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Erfahrungsaustausch 2013: Grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit deutscher Beteiligung – Thema: "Rechtliche und orgenisatorische Herausforderungen für die Entwicklung einer neuen Qualität der grenzüberschreitenden Aufgabenwahrnehmung"

Dieses Seminar hat am 12. und 13. September 2013 in Berlin stattgefunden.


Programm und Dokumentation


 

12. September 2013


13.00 – 13.15 Uhr: Eröffnung und Begrüßung
Staatssekretärin Cornelia Rogall-Grothe, BMI

13.15 – 13.45 Uhr: Grußwort Botschafter
Dr. Peter Schoof, Auswärtiges Amt 

13.45 – 14.15 Uhr: Nachhaltigkeit und Wirksamkeit von Förderung - Anforderungen der neuen Kohäsionspolitik 2014 - 2020
Dr. Wolfgang Streitenberger, Conseiller – Senior Adviser, Generaldirektion Regionalpolitik, EU-Kommission 

14.10 – 14.45 Uhr: „Shared services“  – Notwendigkeiten, Ansätze und Voraussetzungen einer neuen Qualität in der grenzüberschreitenden Aufgabenwahrnehmung
Dr. Joachim Beck, Direktor, Euro-Institut Kehl

14.45 – 15.15 Uhr Diskussion

15. 15 – 15. 45 Uhr Kaffeepause

15.45 – 16. 30 Uhr: Praxis und Perspektiven grenzüberschreitender Zusammenarbeit aus der Sicht der kommunalen Ebene - zwei Praxisbeispiele an den west- und ostdeutschen Grenzen
Dr. Günter Petry, Oberbürgermeister der Stadt Kehl,
Landrat Karl-Heinz Schröter, Landkreis Oberhavel

16. 30 – 16. 45 Uhr Gemeinsam für den Grenzraum Niederschlesien-Sachsen: Ein Erfahrungsbericht
Maria Diersch, Projektkoordinatorin, Sächsisches Ministerium des Innern 

16. 45 – 17.45 Uhr Podiumsdiskussion und Publikumsdiskussion

17.45 – 18.00 Uhr Fazit des ersten Veranstaltungstages, Ausblick auf den zweiten Tag

Ende der ersten Veranstaltungstages

 

13. September 2013

9.00 -9.15 Uhr Begrüßung und Einführung in die Workshoparbeit

9.15 – 10.45 Uhr Parallele Workshops

Workshop 1: Shared Services in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit – Möglichkeiten und Grenzen ?
Arthur Hansen, Der Grenzinfopunkt Euregio Maas-Rhein
Magdalena Warchol, Stadtverkehrsgesellschaft mbH Frankfurt
Horst Sahrbacher, Vors. der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Offenburg: D-F Arbeitsvermittlungsagentur Strasbourg-Ortenau
Moderation: Dr. Joachim Beck, Euro-Institut

Workshop 2:  Auswirkung der institutionellen Organisation auf die grenzüberschreitende Zusammenarbeit ?
Patrice Harster, Erfahrungsbericht Eurodistrikt Regio PAMINA
Klaus-Dieter Schnell, Tourismusdestination Internationaler Bodensee
Carola Hodyas, Pojektleitung Universität der Großregion
Moderation: Jürgen Oser, Regierungspräsidium Freiburg

10.45 – 11.15 Uhr Kaffeepause

11.15 Uhr – 12.45 Uhr Parallele Workshops

Workshop 3: Förderung: Chance oder Risiko einer nachhaltigen grenzüberschreitenden Zusammenarbeit ?
Wie ging oder geht es weiter nach Auslaufen der Förderung – drei Praxisbeispiele
Catherine Goure-Rauch: Erfahrungsbericht INTERREG-Raum Oberrhein
Isabelle Prianon: Erfahrungsbericht des Eurodistrikts SaarMoselle 
Steffen Rubach: Erfahrungsbericht Euregio Salzburg - Berchtesgadener Land - Traunstein
Moderation: Annette Lipowsky, Stadt Kehl

Workshop 4: Hindernisse aus unterschiedlichen Rechtssystemen – Notwendigkeit eines europäischen und/oder Flexibilisierung des nationalen  Rechtsrahmens?
Dr. Marcin Krzymuski , Europa-Universität Viadrina: Der Rechtsrahmen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit auf europäischer und zwischenstaatlicher Ebene
Dr. Katharina Erdmenger, Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung: Bericht über die Ergebnisse des Workshops „Empfehlungen zur Nutzung des Instruments der EVTZ“ vom 18. Juni in Berlin
Josef Brink, Bundesministerium der Justiz: Perspektiven der Zusammenarbeit aus rechtlicher Sicht.
Moderation:  Dr. Joachim Beck, Euro-Institut

12.45 Uhr – 13.30 Uhr Auswertung der Workshops und Bilanzierung der Veranstaltung

Ab 13.30 Uhr Tagungsausklang beim Mittagsimbiss

 


// Fortbildungsprogramm

 
Institut für Grenzüberschreitende Zusammenarbeit
Villa Rehfus
Rehfusplatz 11
D-77694 Kehl
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