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Euro-Institut
Institut für Grenzüberschreitende Zusammenarbeit

Soziale Wohnraumförderung und nachhaltiges Bauen in Deutschland und Frankreich

Fortbildung und Workshops - 17./18. Oktober 2007


Programm und Dokumentation

Vergangenes Jahr riefen das INET (Institut national des études territoriales) und das Euro-Institut im Rahmen des PEAP (Pôle européen d'administration publique) die Veranstaltungsreihe "Soziale Stadtentwicklung" ins Leben. 

Dieses Jahr steht mit der Wohnraumförderung und dem nachhaltigen Bauen wieder ein aktuelles Thema auf dem Programm. Die Soziale Wohnraumförderung kreuzt den Sozial- und den Umweltbereich. Bei der Errichtung und Sanierung von Sozialwohnungen müssen sowohl die Lebensqualität der Bewohner gesichert als auch die Umwelt geschützt werden.

In diesem Zusammenhang werden nachhaltige Baumethoden für öffentliche, private und Miet-Objekte sowie für Industriebauten angewandt. Die Umsetzung dieser Methoden ist in Deutschland und Frankreich unterschiedlich, die wirtschaftliche, durch Sparmaßnahmen geprägte Situation, jedoch ähnlich.

17.10.2007

9.00: Eröffnung des Seminars
Gilles DA COSTA, Direktor des INET
Dr. Joachim BECK, Direktor des Euro-Instituts

 

9.30: Die soziale Wohnraumförderung in Frankreich: Rechtsrahmen, Bestandsaufnahme und aktuelle Fragen
Guy CHAPRON
, Referent des französischen Ministeriums für Umwelt, Raumordnung und nachhaltige Entwicklung

 

10.40: Indikatoren zum nachhaltigen Bauen in Frankreich 
Régis MURY, Architekt


11.15: Stadtentwicklung und nachhaltiges Bauen am Beispiel Freiburgs
Thomas FABIAN, Stellv. Leiter des Stadtplanungsamts, Stadt Freiburg


14.00: Die soziale Wohnraumförderung in Deutschland: Rechtsrahmen, Bestandsaufnahme, aktuelle Fragen und nachhaltiges Bauen
Doris KERN, Ministerium für Bauen und Verkehr, Nordrhein-Westfalen

 

14.45: Soziale Wohnraumförderung am Beispiel Nordrhein-Westfalens
Doris KERN, Ministerium für Bauen und Verkehr, Nordrhein-Westfalen

15.30: Soziale Wohnraumförderung und nachhaltiges Bauen: Projektbeispiele aus Frankreich
François LIERMANN, Architekt, Berater für nachhaltiges Bauen, Geschäftsführer der Firma Panoptique
Fallbeispiel


18.10.2007

9.30: Neue Steuerungstendenzen im Wohnungsbau
Emmanuel ROUEDE, Stellvertretender Abteilungsleiter, Abteilung Raumordnung, Conseil Général du Bas-Rhin

 

10.00: Workshops In jeder bi-nationalen Arbeitsgruppe: Identifizierung der Sachlage bzw. der bestehenden Schwierigkeiten, Diskussion und Erfahrungsaustausch

a) Welche Auswirkungen haben energiesparende Maßnahmen auf die Nebenkosten?
Moderation: Dieter ALTMANN, Prokurist Bauträgergeschäft, Städtische Wohnbaugesellschaft Kehl mbH
Ko-Moderation: Evelyne BRONNER, CUS Habitat, Straßburg

b) Neue Steuerungstendenzen im Wohnungsbau
Moderation: Emmanuel ROUEDE, Stellvertretender Abteilungsleiter, Abteilung Raumordnung, Conseil Général du Bas-Rhin
Ko-Moderation: Klaus SIEGL, Projektleiter, Stadt Freiburg, Projektgruppe Rieselfeld

 

11.30: Präsentation der Ergebnisse der Workshops im Plenum


13.30: Welche Auswirkungen haben energiesparende Maßnahmen auf die Nebenkosten? - Besuch des Stadtviertels Kehl-Kreuzmatt

Dieter ALTMANN, Prokurist Bauträgergeschäft, Städtische Wohnbaugesellschaft Kehl mbH


15.00: Vergleichende Betrachtung und Ausblick Französische und deutsche Ansätze und mögliche Entwicklungspfade

Guy CHAPRON, Referent des französischen Ministeriums für Umwelt, Raumordnung und nachhaltige Entwicklung
Doris KERN, Ministerium für Bauen und Verkehr, Nordrhein-Westfalen

// Fortbildungsprogramm

 
Institut für Grenzüberschreitende Zusammenarbeit
Villa Rehfus
Rehfusplatz 11
D-77694 Kehl
Tel. 00 49/7851/7407-0
Fax. 00 49/7851/7407-33
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