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Euro-Institut
Institut für Grenzüberschreitende Zusammenarbeit

Grenzüberschreitendes Netzwerkmanagement

Beispiele und Erfolgsfaktoren aus der europäischen Praxis

Datum: 14. November 2007 Aula der Fachhochschule Kehl

Programm und Dokumentation

In der zukunftsgerichteten regionalpolitischen Debatte kommt dem Konzept der Innovationsnetzwerke eine prominente Stellung zu. Während in Deutschland und der Schweiz mit dem Clusterkonzept und in Frankreich mit dem "pôle de compétitivité" jeweils eigenständige Struktur- und Steuerungskonzepte existieren, entwickeln sich die Konturen eines grenzüberschreitenden Netzwerkmanagements erst langsam. Ausgehend von der Präsentation verschiedener internationaler Beispiele verfolgt die Tagung das Ziel, gute Praktiken und Erfolgskriterien für die praktische Umsetzung eines grenzüberschreitenden Netzwerkmanagements zu identifizieren und für die Realisierung der Europäischen Metropolregion Oberrhein nutzbar zu machen.

Um die unterschiedlichen Präsentationen aufzurufen, klicken Sie auf den unterstrichenen Titel.

9.15: Begrüßung, Prof. Paul Witt, Rektor der Fachhochschule Kehl

9.20: Eröffnung des Seminars, Regierungspräsident Dr. Sven von Ungern-Sternberg
Vizepräsident der ORK / Präsident des Euro-Instituts

9.40: Trinationale Europäische Metropolregion Oberrhein: Prozess und Sachstand
Pierre Meyer, Direktor der DCRI Région Alsace

10.00: Management von Netzwerken: Herausforderungen für die grenzüberschreitende Kooperation
Bengt Streijffert, Geschäftsführer der Öresund Science Region

10.30: Rolle und Bedeutung von Netzwerkarbeit in der internationalen Forschung
Franz Barjak, Institute for Competitiveness and Communication, Fachhochschule Nordwestschweiz

11.20: Praxisbeispiel 1: Netzwerkmanagement an der deutsch-tschechischen Grenze
Dr. Ulrich Bobe Interessenverband Chemnitzer Maschinenbau e.V.

11.40: Praxisbeispiel 2: Netzwerkmanagement an der schweizerisch-französischen Grenze
Sylvie Cohen, Direktorin Service des Affaires extérieures, Département du territoire, Genève

12.00: Erfolgsfaktoren für das Management von Innovations-Netzwerken: Ergebnisse einer internationalen Analyse
Michael Astor, Geschäftsfeldleiter Prognos AG

13.30 - 15.30: Thematische Workshops


A. Management von grenzüberschreitenden Netzwerken im Bereich Wirtschaft und Tourismus
Leitung: Fiona Härtel, Geschäftsführerin, Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungs- GmbH Kehl
  • Input 1: Hans Nussbaum, Unternehmer, Kehl-Bodersweier
  • Input 2: Jean-Michel Staerlé, Direktor des CAIRE, Club der Wirtschaftsförderer PAMINA

B. Management von grenzüberschreitenden Aus- und Fortbildungs- Netzwerken
Leitung: Dr. Beat Münch, Universität Basel
  • Input 1: Jacques Sparfel, Generalsekretär EUCOR
  • Input 2: Jens Sydow, EURES-Berater, Agentur für Arbeit / EURES-T Oberrhein

C. Management von grenzüberschreitenden Netzwerken der Forschung und Entwicklung
Leitung: Carmen Muller, Direktorin, Agence Régionale de l´Innovation Alsace
  • Input 1: Manfred Claassens, Biovalley, Freiburg
  • Input 2: Alison Garnier-Rivers, ADEC

D. Management von grenzüberschreitenden Netzwerken im Kultur- und Gesellschaftsbereich
Leitung: Dr. Johanna Kretschmer, Staatskanzlei Rheinland-Pfalz
  • Input 1: Birger Hartnuss, Staatskanzlei Rheinland-Pfalz
  • Input 2: Grégoire Dijoux, Baal Novo (Theater über Grenzen)
  • Input 3: Urban Knapp, Vize-Präsident der Vereinigung "Les journées de l´architecture"

15.45: Bericht aus den Arbeitsgruppen / Diskussion Bewertung der Erfolgsfaktoren hinsichtlich relevanter Unterstützungs- und Koordinationsbedarfe
Moderation: Dr. Joachim Beck, Euro-Institut

16.30: Herausforderung und Chance einer trinationalen Kooperation am Oberrhein
Charles PHILIPP, MEDEF Alsace

// Fortbildungsprogramm

 
Institut für Grenzüberschreitende Zusammenarbeit
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